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NRW: Ursula Heinen-Esser wird neue Umweltministerin

Verantwortlicher Autor: Horst-Peter Nauen Düsseldorf, 25.05.2018, 12:08 Uhr
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Düsseldorf [ENA] Am Donnerstag, 24. Mai 2018, hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet - Ursula Heinen-Esser (CDU) als neue Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz vorgestellt. ,,Ich freue mich, dass Ulla Heinen-Esser bereit ist, ihre vielfältige Erfahrung aus jahrzehntelanger bundespolitischer und internationaler Arbeit in den Dienst unseres Landes zustellen", sagte der Ministerpräsident.

Ursula Heinen-Esser

Ursula Heinen-Esser wurde am 7. Oktober 1965 in Köln geboren. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und ihrem Abschluss als Diplom-Volkswirtin war sie als Wirtschaftsjournalistin tätig. Von 1994 bis 1998 leitete sie die Abteilung Wirtschaft-, Sozial- und Gesellschaftspolitik der CDU-Bundesgeschäftsstelle. Von 1998 bis 2013 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. 2002 wurde sie in den Fraktionsvorstand gewählt und war 2002 bis 2005 Beauftragte der Bundestagsfraktion für Verbraucherschutz und Lebensmittelrecht und Obfrau ihrer Fraktion im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Im Jahre 2007 berief Bundeskanzlerin Angela Merkel - Heinen-Esser als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Im November 2013 leitete sie die Delegation der Bundesrepublik Deutschland bei der UN-Klimakonferenz in Warschau. Im Juli 2016 berief Bundesministrin Barbara Hendricks sie zur Vorsitzenden der Geschäftsführung der Bundesgesellschaft für Endlagerung.

Ursula Heinen-Esser sagte zu ihrer Berufung: ,,Es ist eine Ehre für mich, die Themen, für die ich mich seit vielen Jahren einsetze, an führender Stelle in meinem Heimatland Nordrhein-Westfalen anzugehen. Mein Ziel ist eine Politik, die für nachhaltigen Umwelt- und Naturschutz ebenso steht wie für gute Rahmenbedingungen für eine moderne Agrarwirtschaft und für einen starken Verbraucherschutz." Ursula Heinen-Esser tritt damit die Nachfolge der zurückgetretenen Ministerin Christina Schulze Föcking an.

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