Rot-weiß-rote Plattform für den heimischen Onlinehandel
Österreich/Wien [ENA] Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer wollen den heimischen Handel unterstützen und riefen mit dem Kaufhaus Österreich aber mehr Lacher als Interessenten für die regionalen Produkte hervor. Das positive Aspekt der Geschichte ist der, dass die österreichische Bundesregierung versucht österreichische Händler und Händlerinnen zu unterstützen.
Obwohl sie gerade jetzt wegen Corona zum zweiten Mal und dann auch noch während der Adventzeit ihre Türen geschlossen halten müssen die Chance da wäre, wurde das digitale Kaufhaus – wie so vieles dass die Regierung in die Hand nimmt – zur Lachnummer. Der Versuch Regionale Online-Shops im Duell mit den Internet-Riesen den Rücken zu stärken wird sicher als netter Versuch gewertet. In Wahrheit ist es eine Ansammlung von Internetadressen, die man anklickt und auf Suche gehen kann. Na ja da kann es schon vorkommen, dass man ins Niemandsland geführt wird.
Das Problem war und ist, dass bei Themen wie E-Commerce der gute Gedanke nicht ausreicht. Die Umsetzung muss makellos sein, um gegen die Internetriesen Amazon und Co. eine Chance zu haben. Denn diese haben ihr Geschäftsmodell perfektioniert, wissen oft schon vor uns, was wir als Nächstes kaufen wollen. Was sollen wir sagen, die Umsetzung von Kaufhaus Österreich hat noch Luft nach oben – ist aber eher schon zu Scheitern verurteilt.




















































