Querdenker kocht mit Reichsbürger-Koch Fitzek
Frankfurt am Main [ENA] Wie konnte passieren, dass der Begriff "Querdenken" von Rechten, Linken und Reichsbürgern derart ins Gegenteil verkehrt werden konnte? Diese Frage und wie dieser Fehler wieder korrigiert werden kann, stellt sich der Verfassungsschutz zu Recht. Gesellschaft und Politik haben die Entwicklung übersehen, dass ansonsten "normale" Bürger von der derzeitige Corona Situation völlig überfordert sind.
Querdenken stand bisher im Lexikon, in Wikipedia und umgangssprachlich für die Erweiterung des Denkvermögens. Für laterales Denken, lösungsorientiert, sogar alternativ. Ein Brettspiel "20 Questions" war ideal für Querdenker. Ein Familienspiel für kluge Köpfe das zum Nachdenken anregte. Doch nun? Querdenken könnte das nächste Unwort des Jahres 2021 werden. Der Inbegriff von Dummheit, abgehängt und losgelöst von der demokratischen Gesellschaft. Verkommen zu einem Synonym für Rechtsradikale, Linksradikale, Reichsbürger und alle anderen demokratiefeindlichen Gesinnungen. Querdenker vereinen Hooligans aus ganz Europa zum Widerstand gegen die Demokratie.
Verfassungsschutz ist aufmerksam geworden
Die jüngsten Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, dass sich der Unternehmer und Begründer der Querdenken Bewegung Michael Ballweg mit dem Reichsbürger Peter Fitzek - besser bekannt unter "seine königliche Hoheit Peter I." traf geben Grund zur Alarmstufe Rot. Während Ballweg bisher immer wieder betonte, die Querdenker Bewegung fuße auf dem Grundgesetz, so steht dies zu dem Treffen mit dem mehrfach zu Haftstrafen verurteiltem Koch Fitzek im Gegensatz. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Welche Suppe köchelt da langsam vor sich hin?




















































